Musikstil

Melancholic Seasons spielt melodischen Death Metal mit Thrash-Attitude. Zweistimmige Harmonien treffen auf schnelles Riffing, aggressiven Gesang und antreibende Drums. Die Grundlage für die Lyrics bilden positive wie negative emotionale Zustände im Spannungsfeld von Aggression und Depression. Die Schattenseiten des "Seins" werden mit einer gehörigen Portion sozialkritischer Aspekte verbunden.

 

Bandhistory

Die Band wurde 1995 gegründet, existiert damit bereits seit 30 Jahren!!! Line-Up-bedingt gab es viele Restarts, der Kontinuität im Bandgeschehen tat dies keinen Abbruch. Konnten wir zunächst nur unregelmäßig durchwachsene Demos und Veröffentlichungen liefern, haben wir uns in der Folge zunehmend mit dem Thema beschäftigt und uns mit den neuen Techniken vertraut gemacht. Erste Gehversuche waren hier die “Melancholia“ (2017) und die ”Martyrium“ (2018). Aus den Erfahrungen konnten wir profitieren und mit der "The Crypt Of Time" (2022), der "Past Seasons Pt.1 - The Early Days" (2023) und dem "Im Takt der Keule"-Mini-Album (2024) hochwertige Alben produzieren, die sehr breit positive Resonanzen, darunter auch Bestnoten, erhielten.

Am 31.03.2025 feierten wir das 30-jährige Bandjubiläum. Zu diesem Anlass gibt es ab dem 05.04.2025 unser kleines Mini-Album "Four Seasons". Es enthält unseren brandneuen Song "Just Seasons Pt.4" als Ausblick auf unser nächstes Album. Dazu haben wir die "Just Seasons"-Parts 1-3 neu eingespielt und damit zur Quadrologie zusammengeführt. So liefern wir eine tonale Reise durch die Jahreszeiten. 

 

Wir spielten zahlreiche (über-)regionale Auftritte, auch mit bekannten Bands wie Sodom, Anathema, Malevolent Creation, Marduk, God Dethroned, Eisregen und vielen anderen. Wegen des Fehlens eines Drummers ist eine Livepräsenz aktuell nicht möglich. Auch darum sind uns stete Veröffentlichungen sehr wichtig, um auf uns aufmerksam zu machen.

 

Weitere Projekte sind geplant und bereits in Arbeit. Behaltet uns also im Auge!!! Melancholic Seasons pulsiert!

 

Line-Up

Kevin Kiesecker - vox (seit 2020)

Andi Henke - git, bass, progs (seit 1995)
Rene Glaser - git (seit 2007) 

 

In Gedenken: Björn Hoppe - vox (1999-2017 RIP)